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Offenes Herz Deutschland
 
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  •   Februar 2013
    Ein menschliches Jahr

    Neulich hatte uns ein japanischer Freund nach seiner Rückkehr aus Tokio erzählt, dass seine Angehörigen dort meiden sich ein „gutes“ Jahr zu wünschen, weil sie befürchten es werde schlimmer als das Vorherige, das sie sich schon als „gutes“ gewünscht hatten.

    Das zeigt inwiefern sich ein „gutes Jahr“ zu wünschen mehrdeutig sein kann. Für uns ist es oft gleichbedeutend mit Erfolg auf der ganzen Linie, oder zumindest keine Katastrophen, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Elend, Gefängnis, familiäre Verwahrlosung…

    Im Allgemeinen wünscht man sich ein „gutes“ Jahr in der Hoffnung, dass sich alle erdenklichen Wünsche erfüllen: Sich guter Gesundheit erfreuen, einen interessanten Job, eine erfüllende Familie, genügend um zu leben, die Möglichkeit schöne Reisen zu machen. Im Umkehrschluss bedeutet es auch jemandem zu wünschen, dass er von Katastrophen, Krankheiten, Arbeitslosigkeit, Schicksalsschlägen, Depressionen, etc. verschont bleibt. Für mich heißt ein „gutes“ Jahr, ein Jahr, das es jedem erlaubt im Wesentlichen für sein Menschsein zu wachsen: Die Fähigkeit sich von der Realität entzücken zu lassen, die Fähigkeit sich selbst hinzugeben, sein Leiden offenzulegen, sich mit Christus zu vereinigen…

    Ein „gutes“ Jahr kann vielleicht ein hartes, ätzendes, sogar grausames Jahr sein, aber es ist ein Jahr in dem wir zuversichtlich in der Hoffnung, stark im Glauben und treu in der Liebe bleiben. Ein Jahr in dem wir akzeptieren zurückzutreten um Gott in uns wachsen zu lassen.

    Ich wünsche uns allen ein sehr „gutes“ Jahr! Ein „sehr“ menschliches Jahr!

    P. Thierry de Roucy, Gründer


    Eine Mutter und ihr Kind in Takata, eine vom Tsunami im Jahre 2011 zu 90% zerstörte Stadt. Vor ihnen Trümmer und der „Ipo Matsu“ ("Einzelkiefer"), der einzige von 700 Kiefern, der den Tsunami überlebt hat. Er ist zum Symbol der Hoffnung für ganz Japan geworden.
    23.-24. Februar 2013 - Fastenzeit-Exerzitien

    Wir laden sie ganz herz­lich zu unseren Offenen Exerzitien ein.

    Thema:
    Ballet von John Neumeier,
    Matthäus-Passion von J.S.Bach

    Programm

    Samstag 23. Februar 2013
    12:00 - Messe
    13:00 - Mittagessen (Jeder kann etwas mitbringen)
    14:30 - Geistlicher Vortrag
    15:30 - Spaziergang mit Rosenkranzgebet
    17:00 - Anbetung
    18:00 - Vesper
    18:30 - Ende

    Sonntag 24. Februar 2013
    10:00 - Messe
    11:00 - Vortrag
    12:30 - Mittagessen (Jeder kann etwas mitbringen)
    14:30 - Spaziergang mit Rosenkranzgebet
    16:00 - Tischrede
    17:00 - Anbetung
    18:00 - Vesper
    18:30 - Film

    Es ist mög­lich, nur an ein­zelnen Teilen des Pro­gramms teil­zu­nehmen.

    Für weitere Fragen nehmen Sie bitte Kon­takt mit uns auf!

    Tischrede mit Johannes Paul II. - Ut unum sint

    Jeden 2. und 4. Mittwoch des Monats um 19:00 Uhr treffen wir uns in Berlin-Mitte, um einen Ausschnitt aus den Enzykliken von Johannes Paul II. zusammen zu lesen und gemeinsam zu sehen, wie es ein Licht für unser Alltagsleben ist.

    Danach essen wir alle zusammen.

    Thema des Monats:

    Ut unum sint - Über den Einsatz für die Ökumene

    Die Ökumene ist eine Grundeinstellung, die uns Christen am Herzen liegt. Der Weg aber ist schwer, manchmal verwirrend, Wahrheit und Liebe scheinen sich da gegenseitig zu (...) ► weiter

    Männer-Wanderung

    Weil es einfach gut tut, raus aus der Stadt zu fahren, wollen wir jede 5-6 Wochen in einem schönen Ort Brandenburgs wandern gehen, um die Natur zu betrachten und Freundschaft zu erleben.

    Alle Männer und Jungs sind dazu herzlich (...) ► weiter

    Ostern 2013 mit Points-Cœur in Berlin

    Von Donnerstag, 28. März 2013 um 9 Uhr

    bis Sonntag, 31. März 2013 um 16 Uhr

    Wir laden sie ganz herzlich ein, die Kar- und Ostertage in Berlin mit uns zu feiern.

    Während unseren Offenen Exerzitien bieten wir unter anderem die Liturgie (...) ► weiter

    Wirkung und Botschaft der Triumphkreuzgruppe - Körperkonfrontation im Kirchenraum

    Ein Vortrag von Volker Manz, M.A., M.Th.

    Welche Begegnung von Körpern zwischen Erde und Himmel ereignet sich?

    Welche (zwei) Bibelverse elektrifizieren die Künstler im Mittelalter?

    Welcher WOW Effekt stellt sich in hoch- und (...) ► weiter

    Leo und seine Gemeinschaft, Dezember 2012
    [Leo in Peru] Ausschnitte aus dem 2. Patenbrief

    Einige Tage vor Weihnachten erhalten wir den zweiten Patenbrief von Leo. Er ist seit August 2012 in Lima (Peru) und stellt uns einige Gesichter seiner Mission vor.

    Liebe Paten,

    Wir sind jetzt nur noch zu sechst in der Gemeinschaft und am 10.12. wird Patrick nach Frankreich zurückkehren und uns fünf zurücklassen. In der kleineren Gemeinschaft muss ich selbst immer mehr Verantwortung in den Entscheidungen und in unserem Gemeinschaftsleben übernehmen (das fängt mit dem wöchentlichen Hausputz an, der nun nur noch von fünf Personen verrichtet wird...).

    Weihnachten in Peru

    Bald ist Weihnachten und ich darf dieses Jahr wohl ein besonders ungewohnte Weihnachten leben. Hier sind die Adventskränze (...) ► weiter

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