• 27. Dezember 2011
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Tagesablauf in unseren Häusern

Sénégal, 2008

„Es kommt nicht darauf an, was wir tun, son­dern darauf, mit wie­viel Liebe wir es tun."
(Mutter Teresa)

Die Frei­wil­ligen ver­su­chen den Rhythmus ihres Vier­tels mit zu leben. Der Tag ist durch Gebets­zeiten geglie­dert (Stun­den­gebet, Anbe­tung, Hei­lige Messe, Rosen­kranz).

  • Der Morgen ist dem Gebet und den alltäglichen Besorgungen wie Einkaufen, Waschen und Putzen gewidmet.
  • Am Nachmittag steht das Haus offen für alle, die zu ihnen kommen, die Freiwilligen spielen mit Kindern, machen Besuche im Viertel und verbringen Zeit mit Einsamen, Armen, Verzweifelten und Kranken.
  • Ein Mal in der Woche gehen sie an Orte großen Leidens wie z.B. in Krankenhäuser, Gefängnisse, Müllhalden und Kinderheime um auch dort denen beizustehen, die ausgegrenzt sind und ohne einen Menschen an ihrer Seite leiden.

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