• 19. Januar 2012
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Offenes Herz Berlin im Tagesspiegel

Suzanne, Jean-Marie, Lakshmi, Marianne, Alexis
FOTO: DORIS SPIEKERMANN-KLAAS

Wir freuen uns auf einen Artikel von Eli­sa­beth Binder im Tagess­piegel!

In Berlin leben viele krea­tive Ein­zel­gänger. Priester Jean-Marie Porté küm­mert sich mit seinem Orden „Offenes Herz“ darum, dass sich alle im Kiez ken­nen­lernen.

Viel­leicht kann man sich so die moderne Vari­ante eines Klos­ters vor­stellen. Ein Miets­haus in Neu­kölln, auf der Klingel an der Richard­straße steht „Verein Offenes Herz e.V.“. Die Klingel gehört zu einer Woh­nung im 3. Stock. Vor einem Spiegel in dem engen Flur steht ein Stück weiße Pappe, darauf ist zu lesen: „Es geht um die Liebe“. Im Wohn­zimmer mit großem Ess­tisch und Sofa fallen zwei ange­strahlte Kunst­werke auf. Von hier aus kämpft der fran­zö­si­sche Priester Jean-Marie Porté mit vier Mit­strei­tern seit zwei Jahren gegen die Ein­sam­keit der Men­schen in der Umge­bung, vor allem gegen die Ein­sam­keit der Künstler. Die Idee dazu kommt aus New York: „Künstler in New York hatten uns gesagt, dass in Berlin jetzt alles statt­findet in der Kunst, dass gleich­zeitig eine große Leere herr­sche(...) weiter


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