Offenes Herz Deutschland
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Ein katholisches Hilfswerk

Offenes Herz wurde im Jahr 2000 durch die römisch-katho­li­sche Kirche offi­ziell als “Ver­ei­ni­gung von Gläu­bigen” aner­kannt. Die Nie­der­las­sungen werden auf Ein­la­dung und in Zusam­men­ar­beit mit dem jewei­ligen Orts­bi­schof gegründet. Zudem wird das Hilfs­werk vom Päpst­li­chen Rat der Laien in Rom unter­stützt. Die Orga­ni­sa­tion besteht neben den Frei­wil­ligen auch aus festen Mit­glie­dern, welche der katho­li­schen Bewe­gung ange­hören:

  • Gemeinschaft Maximilian Kolbe: Familien und alleinstehende Laien, die ihren Alltag und ihr Berufsleben nach dem Charisma von Offenes Herz gestalten.
  • Fraternität Molokai: Priester und geweihte Laien, die sich der Mission von Offenes Herz in den Armenvierteln, im Beruf oder in der Vorbereitung und Betreuung der Freiwilligen widmen.

Offenes Herz - Ein Werk der Neuevangelisierung im Sinn von Papst Benedikt XVI.:

„Aber kommen wir zurück zu den Men­schen, denen die Erfah­rung der Güte Gottes fehlt. Sie brau­chen Orte, wo sie ihr inneres Heimweh zur Sprache bringen können. Und hier sind wir gerufen, neue Wege der Evan­ge­li­sie­rung zu finden. Ein sol­cher Weg können kleine Gemein­schaften sein, wo Freund­schaften gelebt und in der regel­mä­ßigen gemein­samen Anbe­tung vor Gott ver­tieft werden. Da sind Men­schen, die an ihrem Arbeits­platz und im Ver­bund von Familie und Bekann­ten­kreis von diesen kleinen Glau­bens­er­fah­rungen erzählen und so eine neue Nähe der Kirche zur Gesell­schaft bezeugen. Ihnen zeigt sich dann auch immer deut­li­cher, daß alle dieser Nah­rung der Liebe bedürfen, der kon­kreten Freund­schaft unter­ein­ander und mit dem Herrn. Wichtig bleibt die Rück­bin­dung an den Kraft­strom der Eucha­ristie, denn getrennt von Christus können wir nichts voll­bringen.“
(Ansprache von Papst Bene­dikt XVI. an den Rat des ZdKs, 24. Sep­tember 2011)

Ein christlicher Blick auf den Menschen:

„Der Mensch kann nicht ohne Liebe leben. Er bleibt für sich selbst ein unbe­greif­li­ches Wesen; sein Leben ist ohne Sinn, wenn ihm nicht die Liebe geof­fen­bart wird, wenn er nicht der Liebe begegnet, wenn er sie nicht erfährt und sich zu eigen macht, wenn er nicht leben­digen Anteil an ihr erhält. Und eben darum macht Christus, der Erlöser, wie schon gesagt, dem Men­schen den Men­schen selbst voll kund. Dieses ist -wenn man sich so aus­drücken darf- die mensch­liche Dimen­sion im Geheimnis der Erlö­sung. In dieser Dimen­sion findet der Mensch die Größe, die Würde und den Wert, die mit seinem Mensch­sein gegeben sind.“
(Johannes Paul II., Red­emptor Hominis, 1979)

Offenes Herz möchte eine warme und trös­tende Gegen­wart für die Mensch­heit sein, nach dem Vor­bild der Got­tes­mutter Maria unter dem Kreuz ihres Sohnes (vgl. Joh 19,25).


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